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Neuigkeiten

Knock-Out-Sprint als Abwechslung im Wintertraining

Nach einem einjährigen Unterbruch meldete sich der Stadt-Sprint-Späschäl am letzten Sonntag mit der 11. Auflage in Neuhausen zurück. Die Organisatoren Andreas Herzog und Dominik Haas von der OLG Schaffhausen mit ihren Helferinnen Corina Ringli und Siri Dobler wählten diesmal das bisher praktisch nur im Weltcup zum Einsatz gekommene Format des Knock-Out-Sprints. Dabei laufen nach einer Qualifikation jeweils sechs Teilnehmende im Viertel und Halbfinal um die Plätze für den Final. Jeweils ein Trio kommt im Feld von sechs Laufenden eine Runde weiter. Die Qualifikation fand im Steigquartier auf einer Schulhauskarte im Massstab 1:1000 statt, danach dislozierten die OL-Sprinter nach Neuhausen auf die auch das Rheinfallgelände umfassende Stadtkarte: Die ausgeschiedenen bestritten Trostrunden, sodass alle, die das volle Programm durchzogen auf vier Starts kamen. Unter Druck in den Sechserpoules mit Massenstart lief auf den unterschiedlichen Bahnen nicht alles rund, weshalb öfters Posten nicht oder falsch  gestempelt wurden oder, wenn die Spitze weg war, auch routinierte LäuferInnen das Rennen abgebrochen haben. Die Rivalität zwischen Jugend und Senioren kam zum Tragen, Schnelligkeit hielt Routine klar in Schach. Benjamin Wey von der OLG Zürich gewann das Finale mit 8 Sekunden Vorsprung vor Jonas Brütsch von der OLG Schaffhausen. Wurden die Zeiten aller Etappen addiert hatte Brütsch die Nase vorn. Bester Senior war Marcel Tschopp von der OLG Dachsen als Vierter im Final. Seine Frau Sabin Tschopp schaffte es in die Klassierungsrunde ab Rang 7 und wurde Gesamtzwölfte. Neben Mitgliedern der OLG Schaffhausen wurden einige Gäste benachbarter Vereine, die gute Beziehungen zur OLG Schaffhausen pflegen, eingeladen und bedankten sich mit grossem Einsatz und sechs Klassierungen in den ersten Zehn. Die diversen Ranglisten sind hier zu finden (me)