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Neuigkeiten

LOM 2019 – Rückblick der Schaffhauser-Nachrichten

Die OLG Schaffhausen hatte sich monatelang auf diese Schweizer Meisterschaften in Beringen, die ersten seit 1996 in einer Einzeldisziplin in der Region, vorbereitet. Und dann das: Nach und vor Schönwetterperioden regnete es im Klettgau den ganzen Tag, einmal mehr, einmal weniger. Das betraf vor allem das Helferteam – jene, die im Freien arbeiteten, kamen durchaus ins Frieren. Die Orientierungsläufer allerdings lassen sich von solchen Bedingungen grösstenteils nicht abhalten, ihren Sport zu betreiben. «Es ist, wie es ist», gilt als Devise.
An einer Langstreckenmeisterschaft sind über neunzig und mehr Minuten Konzentration und Tempo gefragt – da geraten dann auch Schweizer Meister an ihr Limit. Daniel Hubmann: «Der Schlussteil ging an die Reserven, ab dem 22. Posten habe ich gelitten.» Und Judith Wyder: «Mit dem Wetter habe ich keine Probleme, heute kam ich aber gegen Schluss ins Frieren.» Dies zeigt, wie anstrengend diese Schweizer Meisterschaften gewesen sind. Komplizierte Routenwahlen Hubmann, der am Vortag schon den Mitteldistanzlauf im Schwindisbühl bei Diessenhofen souverän gewonnen hatte, obwohl er da eigentlich eher ein Training laufen wollte, entwickelte rasch ein gutes Gefühl für die Karte: «Ich konnte vom Start weg offensiv laufen.»
Die Elite-Bahn der Männer bot alles, was gefordert werden konnte: Posten in schwierigem Gelände mit Bohnerzlöchern und Gruben, wofür das Tempo zurückgenommen werden musste, komplizierte Routenwahlen mit bis zu vier sinnvoll erscheinenden Varianten und bezüglich Höhenlage schwer einzuschätzende Posten in den objektarmen Steilhängen zum Klettgau hinunter. Die Bahnleger Fabian Ringli und Andreas Herzog erhielten viel Lob von allen Kategorien. In der Elite blieb keiner ohne Unsicherheiten, auch Daniel Hubmann nicht, der bei sogenannten «feinen» Posten kleinere Schlaufen einlegen musste, weil er die Flagge nicht sofort fand. Herausgefordert wurde er vom mehrfachen Junioren-Weltmeister Joey Hadorn, der ihm beim 23. von 27 Posten nach einem solchen Fehler bis auf 16 Sekunden nahe rückte, dann jedoch seinerseits beim nächsten Posten den kleinen Graben im ersten Anlauf verpasste. Die Silbermedaille war für den Berner jedoch ein grosser Erfolg, hatte er doch nach verpasster WM ein Tief zu überwinden: Die Konstanz fehlt ihm noch. Mit seiner grossen Routine kann diese Daniel Hubmann bringen, weshalb er eine weitere Premiere in seiner langen Karriere schaffte: Er ist erster Gewinner des Schweizer OL-Grand Slam, der vor vier Jahren eingeführt wurde.
Bei den Frauen bestätigte Judith Wyder ihre erstklassige Verfassung zum zweiten Mal innerhalb einer Woche – sie hat ihren Schwerpunkt auf Bergläufe verlegt. Der Titel war für sie nur eine halbe Überraschung: «Dass ich athletisch mithalten kann, wusste ich. Technisch war ich mir nicht so sicher – doch ich mache gerne OL, und das verlernt man nicht so schnell.» Für die entthronte Titelverteidigerin Sabine Hauswirth ist es kein Problem, wenn die vom internationalen Spitzensport zurückgetretene Kollegin vorne mitläuft: «Wenn sie uns fordert, ist das super.» Der junge WM-Star Simona Aebersold hat die Weltmeisterschaft noch nicht ganz verkraftet und konnte diesmal unterwegs nicht aufs Tempo drücken.
Katja Brütsch nicht recht zufrieden Bei den Juniorinnen überzeugte die an den Juniorinnen-Weltmeisterschaften nur knapp an einer Medaille vorbeigelaufene Tessinerin Elena Pezzati mit einer Fabelzeit. Katja Brütsch war mit ihrem soliden Lauf nicht so recht zufrieden. Der Start mit zwei feinen Posten auf dem Hämming gelang ihr hervorragend, auf den drei langen Strecken verlor sie jedoch sukzessive Zeit, sodass schliesslich im starken Feld der siebte Rang resultierte. (me)