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Neuigkeiten

LOM 2019 – Favoriten-Vorschau

Nach langer Vorbereitungsarbeit steht die OLG Schaffhausen am Sonntag vor der Herausforderung: Um 9.30 Uhr stechen die ersten Läufer in den Wald zur OL-Meisterschaft in Beringen.

Der erfolgreichste Schweizer OL-Athlet aller Zeiten, Daniel Hubmann, startet in Beringen-Guntmadingen als Favorit. Er will diese Meisterschaft unbedingt gewinnen: Drei der vier Titel, die während einer ­Saison in den Einzeldisziplinen vergeben ­werden, hat er sich in diesem Jahr schon ge­sichert. Am letzten Sonntag bestätigte der ­aktuelle Sprint-Welt- und Europameister in seiner Paradedisziplin in den Gassen von Stans seine Klasse und siegte überlegen. An der WM in Norwegen hatte er zwei Wochen zuvor eine weiteres Mal eine Medaille gewonnen: Bronze über die Langdistanz.

Daniel Hubmann ist in seiner langen Karriere acht Mal Weltmeister geworden, fünf Mal Europameister und hat sechs Mal den Weltcup gewonnen. Und nun hat er den Grand-Slam vor Augen. Dieser Wettbewerb wurde vor drei Jahren neu eingeführt und umfasst die vier Schweizer Meisterschaften. Hubmann wäre der Erste, der diese Challenge gewinnt. Ein Novum wäre das für ihn allerdings nicht: Das gleiche Kunststück hat er schon vor zehn Jahren, in der Saison 2009, geschafft. Was ist heute ­anders? Daniel Hubmann: «Ich laufe gegen ­andere Gegner, von meinen damaligen Rivalen ist fast keiner mehr mit dabei.» Matt­hias Merz, Fabian Hertner, Baptiste Rollier, David Schneider, Marc Lauenstein und Matthias Müller, ­alles erfolgreiche Athleten mit dem Status ­Medaillengewinner an WM oder EM sind alle längst zurückgetreten. Nur Andreas Kyburz steht am Sonntag noch am Start und zählt zu seinen Rivalen.

«Eine Serie wie den Grand-Slam zu gewinnen, das motiviert mich nach wie vor», meint Hubmann vor der Langdistanz am Sonntag. Dazu kommt, dass er, der sich schon in schwierigstem Gelände bewährt hat, gerne in Mittellandwäldern unterwegs ist: «Ich kenne den Cholfirst, Hohenklingen und den Stammerberg und freue mich deshalb auf den Lauf im Wannenberg/Rossberg.» Im Alter von 13 Jahren ist er 1996 dabei gewesen, als die Schweizer Meisterschaft mit Ausgangsort Neunkirch schon einmal in diesem Gelände stattgefunden hat. Die damalige Karte hat er, wie alle anderen von seinen Wettkämpfen auch, auf seinem Com­puter fein säuberlich archiviert. Wie viele Dokumente so zusammen gekommen sind, hat er nicht gezählt, doch sie sind extrem zahlreich. Damals kam sein Talent noch nicht ganz zur Geltung: «Ich war bei H 14 im jüngeren Jahrgang und habe nicht gewonnen.»

Mit mittlerweile 36 Jahren und als Familienvater muss Hubmann mit seinen Kräften dosiert umgehen: «Ich will nicht mehr an jedem Wochenende einen Lauf gewinnen. Ich kann auch einmal einen Wettkampf als Training bestreiten.» Sein Leben ist nicht mehr ausschliesslich auf den Sport ausgerichtet: «Das macht mich lockerer. Ich muss niemandem mehr etwas beweisen. Wenn zwischendrin ein Wettkampf schief läuft, komme ich nicht ins Grübeln. Alles was ich jetzt noch erreiche, ist Zugabe.»

Daniel Hubmann ist bedingt durch das Verletzungspech von Matthias Kyburz, der als ­Titelverteidiger nicht am Start stehen kann, derzeit unbestritten der aktuell beste Schweizer Orientierungsläufer. Alles andere als ein deutlicher Sieg des heute im Kanton Bern lebenden Thurgauers wäre eine Überraschung. Die Differenz zu den anderen Athleten im Schweizer Kader scheint eher grösser als kleiner geworden zu sein. Sein Nachfolger ist nicht in Sicht. Ob ihm das im Hinblick auf die Zukunft Sorgen macht? Daniel Hubmann: «Das ist ein Problem des Nationaltrainers und muss mich nicht gross kümmern. Es ist aber schon so, dass wir bei den Männern international gesehen nicht dort sind, wo wir auch schon waren. Es gab Zeiten, da hatten wir sechs Weltcup­sieger gleichzeitig im Kader. Derzeit sind wir nur zu zweit, die das erreicht haben.» Solche Gedanken werden ihm unterwegs nicht durch den Kopf gehen – Hubmann will den Grand-Slam gewinnen. Er wird um 13.10 Uhr konzentriert am Start stehen und hofft rund 90 Minuten später nach 17,2 Kilometern, 690 Metern Steigung und 27 Posten das Ziel als Schnellster erreicht zu haben. (me)