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Neuigkeiten

Letztes Nationales Weekend – rund um vom Feinsten

Das Unterwallis, genauer gesagt die Orte Monthey und Villars-sur-Ollon luden zum letzten nationalen OL-Weekend 2018 ein. Mit dabei war auch eine kleine Gruppe von Schaffhausern.

Am Samstag forderte der dichte und sehr steile Wald oberhalb von Monthey allen Läufern Alles ab, denn es war nicht einfach auf der detailreichen Karte den schnellsten Weg zu finden, welcher oft über die Strassen und Wege um die felsigen Gebiete herum führte. Insgesamt waren viele Höhenmeter zu bezwingen, längere und kürzere Abschnitte wechselten sich ab und gegen Ende wurde die Strecke zur Abfahrt. Meiner Meinung nach sehr gelungene OL-Bahnen auf einer leider schlechten Karte, welche kaum zu lesen war.

Tags darauf wurden wir alle mit der Bahn von Villars-sur-Ollon auf den Col de la Bretaye gefahren. Das Laufgelände liegt ca. 1800m über Meer und beinhaltet offene Partien mit vielen Details und im hinteren Teil einen eher einfachen und gut belaufbaren Wald. Die kürzeren Kategorien hatten den ganzen Lauf im feinkupierten halboffenen Gebiet, welches bei allen LäuferInnen zu etlichen Fehlern führte. Wer diese klein halten konnte, war am Ende sicher vorne dabei.

Das Wetter spielte an beiden Tagen mit, die Sonne schien und die Temperaturen waren angenehm. Nur im Laufe des Sonntags zog etwas Nebel auf und so wurde es etwas kühler, aber die meisten Läufer waren da bereits im Ziel.

Besonders zu erwähnen gibt es noch die Unterkunft, oder besser gesagt das Abendessen, welches wir geniessen durften. Der spezielle Zufall wollte es so, dass beim gebuchten Motel ein Gourmetrestaurant (13 Gault Millau Punkte) angeschlossen war und wir so in den Genuss eines köstlichen 3-Gängers kamen, welcher nicht nur wundebar präsentiert wurde, sondern auch noch vorzüglich schmeckte.

Da es beim letzten OL-Weekend des Jahres immer auch noch ums Gesamtklassement der SOLV-Jahrespunkteliste ging, hier die Namen jener SchaffhauserInnen, welche in ihrer Kategorie unter den Top10 rangiert sind. Drei von uns schafften es sogar aufs Podest:

1. Corina Ringli (DAK), 3. Ladina Feucht (DAM), 3. Andreas Herzog (HAM)
7. Rahel Vogel (DAK), 8. Eva Zehnder (DAK), 10. Katja Brütsch (D18), 10. Anik Dobler (D18k)