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Neuigkeiten

Orientierungslauf im Frühling ist beliebt – Erfolg für OLG Schaffhausen

Es war wie ein Traum für die OLG Schaffhausen in Büsingen Gastgeber für den 47. Schaffhauser OL zu sein: In den perfekten Anlagen der Mehrzweckanlage gelang es ihr einer Rekordzahl für Läuferinnen und Läufern einen Frühlings-OL zu bieten der begeisterte.

Von Beat Meier

So viele waren zuvor noch nie an einen regionalen Lauf im Raum Schaffhausen gekommen. Schlussendlich passierten fast 800 Läuferinnen und Läufer die Ziellinie im Rheinhartwald oberhalb von Büsingen – diese ohne, dass es im Wald zu Massierungen gekommen wäre, verteilten sie sich doch auf die verschiedenen Bahnen und auf ein Startzeitfenster von über drei Stunden. Nur beim Start brauchte es manchmal von den Teilnehmenden etwas Geduld, damit diese Verteilung erzielt werden konnte. Im Hintergrund mussten fleissig Karten gedruckt und bereit gestellt werden um allen Laufenden die gleichen Bedingungen zu bieten. Alle Hände voll zu tun hatte auch der Verpflegungsservice unter der Leitung von Doris Haas – die bereitgestellten Kuchen und Teigwaren waren gegen Wettkampfende fast alle ausverkauft, der Teig für die leckeren Waffeln verarbeitet.
Mit Rahel Rüedlinger und Martin Hubmann hatten die längsten Kategorien prominente Sieger. Rüedlinger zählte letzten Herbst vor ihrer Heirat als Rahel Friederich noch zu den allerbesten Sprinterinnen der Welt, geschmückt mit Medaillen der spektakulären Sprint-Staffel. Nach zehn Jahren Spitzensport tritt sie derzeit kürzer: „Ich trainiere weiterhin, doch ohne detaillierten Plan. Mir macht es Spass an den regionalen OL teilzunehmen und die OL-Atmosphäre zu geniessen.“ Auch Martin Hubmann ist vor allem im Sprint erfolgreich, möchte aber nach seinem Studienabschluss auch im Wald in Zukunft international erfolgreich sein. Wenige Tage vor den ersten Testläufen, die über die Selektion für die erste Weltcupphase entscheiden, dominierte er das Feld auf der langen Strecke der Männer (HAL) deutlich.
Von den drei Lokalmatadorinnen im regionalen Nachwuchskader war diesmal Katja Brütsch bei D18 mit einem Podestplatz am erfolgreichsten. Sie startete fulminant, beim siebten Posten lag sie um eine Minute vor der Konkurrenz. Dann konnte sie ihr Tempo nicht halten: „Ich fühlte mich nicht so frisch und hatte einige Probleme im Postenraum“ – so ihre Bilanz, als sie schon wieder am Computer sass und half die Resultate anderer Läuferinnen und Läufer zu erfassen. Immerhin verlor sie nur relativ wenig Zeit auf die als Talent geltende Zürcherin Lea Widmer und war erstmals im Rahmen der diesjährigen Jugend-Meisterschaft vor Siana Senn aus Stäfa klassiert. Dieses Trio dürfte die Podestplätze in der Endabrechnung unter sich verteilen, wobei derzeit noch Joëlle Meister, die als einzige alle fünf Läufe bestritten hat, in Führung liegt. Diese behauptete auch Annik Meister bei D16, obwohl es ihr diesmal nicht so rund lief und sie vor allem zwischen dem neunten und zehnten Posten Zeit einbüsste. Einige ganz junge Läuferinnen und Läufer der Trainingsgruppe OLG Schaffhausen/OLG Dachsen waren erstmals an einem solchen Wettkampf dabei und schlugen sich ganz beachtlich.
Emsiges Treiben herrschte am Schaffhauser OL auch im Bereich der Betreuung. Hansruedi Walser aus Magglingen instruierte eine Truppe von mehr als 20 LeiterInnen an einem Jugend- und Sport Weiterbildungskurs, der dem Thema „Psyche“ gewidmet war. Dabei ging es vor allem um die Laufvorbereitung, Laufauswertung, das Erkennen von Schwächen und Stärken vor und während dem Lauf. Die Kursteilnehmer erhielten je einen Jugendlichen (sie hatten diesen schon am Vortag in Rüdlingen kennen gelernt) der Nachwuchsgruppe Kolibri, einer Vereinigung der Winterthurer OL-Vereine zugeteilt – und begleiteten diesen vor und nach dem Wettkampf. OL gilt als komplexe Sportart mit vielen mentalen Faktoren, vor allem gilt es die Balance zwischen schnellem Laufen und gedanklicher Klarheit bezüglich Orientierung nie zu verlieren. Die Trainerinnen der Truppe werden in diesen Tagen auch eine Analyse des Weekends erhalten und können in den nächsten Wochen bei ihrer Planung darauf bauen.
OL ist ein Familiensport für jung und alt und das zeigt sich derzeit auch in der entsprechenden Kategorie, die in der Ostschweiz in den letzten Jahren einen grossen Aufschwung genommen hat. Auch in Büsingen standen fast 50 Familienteams am Start – die Familie Hänseler aus Hallau hatte sich aufgeteilt und landete gleich einen Doppelsieg. Die nächste Gelegenheit für Familien-OL ergibt sich am 12. April beim traditionellen Osterhasen-Lauf in der Breitenau.
Anklang fand auch die neue Kategorie „Beine mit Köpfchen“ mit diesmal elf Teilnehmenden, alles erfahrenen Orientierungsläufern aus zehn Vereinen. Edwin Leisibach war eigens dafür aus Muttenz angereist und zeige sich begeistert: „Ich konnte wunderbar durch den Wald navigieren und hatte erst noch Zeit die erwachten Frühlingsblumen zu bestaunen. Einfach herrlich!“ Leisibach kann mit zwei künstlichen Hüftgelenken nicht mehr forcieren und nützt jede der noch seltenen Gelegenheiten OL ohne Druck und Zeitmessung zu erleben. Der Versuch ermöglicht es Läufern mit Handicap dabei zu sein um OL einfach zu geniessen. Die vielen kleinen Hügel im Rheinhartwald ermöglichten es selbst gewählte spannende Routen den eigenen Möglichkeiten angepasst zu laufen.